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	<title>Triathlon - Gut Heil Itzehoe</title>
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		<title>Baustellentriathlon in Norderstedt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Len</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Anfahrt zum Norderstedter Triathlon war schwerer als gedacht: Zahlreiche Baustellen und Straßensperrungen verwirrten die Navis und als wir dann doch endlich da waren stellten sich wohl alle die gleiche Frage: Ist das hier das Gelände der Landesgartenschau oder der Landesbaustellenschau?
Doch weder davon, noch von den eisigen Temperaturen (besonders im Wasser – man munkelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die Anfahrt zum Norderstedter Triathlon war schwerer als gedacht: Zahlreiche Baustellen und Straßensperrungen verwirrten die Navis und als wir dann doch endlich da waren stellten sich wohl alle die gleiche Frage: Ist das hier das Gelände der Landesgartenschau oder der Landesbaustellenschau?</p>
<p>Doch weder davon, noch von den eisigen Temperaturen (besonders im Wasser – man munkelt, dass Lissys Zehen noch immer weiß sind…) ließen sich unsere tapferen Athleten abschrecken! Luca, Jakob, Lissy, Peer, Tim, Pascal, Stefan Lühr und Cathrin wollten noch einmal zeigen, was die letzten Trainingseinheiten vor der wohlverdienten Saisonpause gebracht haben! Auch Anna und Philipp wollten ihre Leistungen noch mal unter Beweis stellen, doch leider konnten wir sie nicht ummelden und so übernahmen sie die Rolle der unentbehrlichen Fans!</p>
<p>Zunächst war wie immer Luca am Start. Er hatte Glück und musste aufgrund der geringen Wassertemperatur nicht in den See (in dem Uta am Vortag beim Langstreckenschwimmen über die 5km Strecke Erste in ihrer AK wurde und unter 1:30h blieb!) und so stand stattdessen ein Duathlon für ihn auf dem Programm, bei dem ein toller dritter Platz für ihn heraussprang.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause wurde es dann für die drei Schüler A ernst. 400m Schwimmen, 10km Radfahren und 2,5km Laufen galt es zu absolvieren.</p>
<p>Peer konnte als erster aus GHI Sicht den kalten See wieder verlassen und begann eine Aufholjagd, die die Athleten der Jugend B in Schrecken versetzte! Mit der schnellsten Rad- und Laufzeit des Tages sicherte er sich nicht nur den ersten Platz in seiner Altersklasse sondern schaffte es beinahe, die Deutschen Mannschaftsmeister Malte Buschbeck und Lasse Priester einzuholen!</p>
<p>Lissy kam nach dem Schwimmen im hinteren Feld aus dem Wasser, doch auch sie zeigte, wie gut die Itzehoer in den anderen beiden Disziplinen sind! Mit der drittbesten Rad- und Laufzeit schaffte sie den Sprung aufs Podium und wurde dritte!</p>
<p>Jakob hat an die gute Schwimmzeit in Bornhöved angeknüpft und kam wieder gut aus den kalten Fluten, fuhr die gleiche Radzeit wie Lissy und ging sogar mit einem kleinen Vorsprung auf die Laufstrecke, wo er aber dann auf der Zielgeraden noch von seiner Trainingspartnerin überholt wurde. Er wurde Siebter!</p>
<p>Nach einer superschnellen Siegerehrung (!) konnten die Kids sich schon wieder völlig entspannen, während es für die Athleten der Landesmeisterschaften hieß, noch einmal die Zähne zusammen zu beißen!</p>
<p>Pascal in Hochform war der erste, der die flache aber windanfällige Radstrecke in Anspruch nahm. Nach 1:04h kam er schon ins Ziel und hatte damit einen der besten Wettkämpfe hinter sich, die er je gemacht hat. Besonders die schöne Laufstrecke rund um den See soll es ihm angetan haben! Wieder einmal erreichte er (wohl aus Angst vor der Siegerehrung) „nur“ den undankbaren 4. Platz.</p>
<p>Komiker des Tages war eindeutig Tim, den man schon vor dem Schwimmstart von allen anderen Athleten unterscheiden konnte. Während diese ruhig auf das Signal warteten, ins Wasser zu gehen und nur gelegentlich die Beine ausschüttelten um die aufkommende Wettkampfpanik zu unterdrücken, fuchtelten zwei Arme noch wild durch die Luft: Tims Neo saß noch immer nicht dort, wo er zu sitzen hatte (-:</p>
<p>Auch nach dem Schwimmen verlor er etliche Sekunden, als er sich aus der zweiten, wärmenden Haut schälte! Nachdem er sich dann beim Radfahren auch noch kurz verirrte, lief er beim abschließenden Laufen dann souverän wie immer, holte noch den einen oder anderen Athleten ein und finishte schließlich auf Rang 7.</p>
<p>Auch Cathrin hatte sich kurz entschlossen bei den Landesmeisterschaften angemeldet, doch es sollte anders kommen, als geplant! Als sie noch zwischen den Zuschauern stand, ob den Frauen beim Start zuzugucken, fiel plötzlich der Groschen und sie bemerkte, dass neben ihr nur noch Männer startbereit waren und ihre Startgruppe sich so eben auf den Weg gemacht hatte! Glücklicherweise konnte man dies auf ein Missverständnis bei der Wettkampfbesprechung zurückführen und so startete Cathrin zusammen mit Stefan unter 108 weiteren Männern. Wer also wissen will, wie gut die Männer im Startgetümmel austeilen können, sollte sich vertrauensvoll an Cathrin wenden, die dementsprechend viel von dem Wasser schluckte, das nach eigenen Angaben aber recht gut schmeckte und frisch war.</p>
<p>Heraussprang letztendlich eine Zeit von 2:53h mit der sie sich den 10. Platz bei der Landesmeisterschaft ihrer Altersklasse sicherte.</p>
<p>Stefan war eine Laufrunde vor Cathrin im Ziel und finishte in 2:39h die Olympische Distanz. Respektable Leistung, Stefan!</p>
<p>Abschließend noch mal ein Lob an die Veranstalter, die in dem neuen Umfeld sicherlich das Beste gegeben haben, um den Athleten einen schönen Wettkampf zu bieten. Besonders die Starterbeutel waren bei den Kids heiß begehrt und entschädigen mit Sicherheit die Baustellenkulisse. Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wenn die Landesgartenschau fertig gestellt ist und uns eine bunte Pflanzenwelt erwartet!</p>
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		<title>Q-Tri in Bornhöved</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Len</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommerferien sind zu Ende und die Saison neigt sich auch ihrem Ende! Doch ein paar Wettkämpfe stehen noch auf dem Terminkalender und so trafen sich einige unserer Athleten in Bornhöved zum 19. Q-Tri. Zuerst starteten Luca und Finn über die kürzeste Distanz des Tages (0,2km Schwimmen, 2,5km Radfahren, 0,4km Laufen) und zeigten, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien sind zu Ende und die Saison neigt sich auch ihrem Ende! Doch ein paar Wettkämpfe stehen noch auf dem Terminkalender und so trafen sich einige unserer Athleten in Bornhöved zum 19. Q-Tri. Zuerst starteten Luca und Finn über die kürzeste Distanz des Tages (0,2km Schwimmen, 2,5km Radfahren, 0,4km Laufen) und zeigten, dass sie auch in den Ferien fleißig geblieben sind! Luca wurde zweiter und rollte das Feld nach dem Schwimmen gewohnt von hinten auf, Finn wurde siebter und die geringe Zeitdifferenz zeigt, wie eng die Leistungsdichte auf der kurzen Strecke ist. Als nächstes war dann Gerrit an der Reihe. Er hatte sie gleiche Schwimmstrecken zu absolvieren, musste aber fünf Kilometer Rad fahren und einen Kilometer laufen. Den dritten Platz nach dem Schwimmen konnte er nicht ganz verteidigen, wurde aber fünfter und zeigte eine prima Leistung! Dann durften endlich die Schüler A und die Jugend B ins Wasser, die schon seit mindestens zwei Stunden mit den Füßen scharrten, mussten sie doch schon in aller Frühe zur Wettkampfbesprechung!<a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Bornhöved-Kids.jpg"><img class="size-medium wp-image-1340 alignleft" title="Bornhöved Kids" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Bornhöved-Kids-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a> Jakob, Philipp, Anna und Lissy brachten Unruhe in den See und kamen in dieser Reihenfolge aus dem Wasser, spitzen Schwimmleistung von Jakob! Im Ziel änderte sich die Reihenfolge ein wenig, Philipp kam als erster Itzehoer an und wurde damit zweiter in seiner Altersklasse. Kurz danach schon Anna, die die schnellste Laufzeit der Mädels lief und die vier Mädels vor ihr jagte. Dann war auch schon Lissy als dritte ihrer AK im Ziel und schließlich folgte Jakob als 13. Beim abschließenden Sprinttriathlon standen Tim Lukas, Stefan Lühr, Ina, Cathrin, Susanne und Katrin am Start. Als erster war Tim wieder im Ziel und wurde in 1:14h vierter bei der Jugend A. Stefan folgte ihm zwei Minuten später und dann kam auch der Rest der Itzehoer Schlag auf Schlag. Ina in 1:17h und Cathrin in 1:18h lieferten sich ein spannendes Duell, genauso wie Katrin und Susanne vier Minuten dahinter. Ein toller Wettkampf bei dem unerwartet sogar das Wetter mitspielte! Wir sind gespannt auf die nächsten und letzten Wettkämpfe der Saison!</p>
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		<title>Urbanathlon in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll das denn jetzt schon wieder sein?! In Hamburg hat zum ersten Mal der Men´s Health Urbanathlon stattgefunden. Ein 10km Lauf gespickt mit 12 Hindernissen. Motto der Veranstaltung: Run fast! Run hard! Und es wurde härter! 2000 Teilnehmer wagten sich an den Start am Fischmarkt in Hamburg und pünktlich um 15:30 Uhr ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll das denn jetzt schon wieder sein?! In Hamburg hat zum ersten Mal der Men´s Health Urbanathlon stattgefunden. Ein 10km Lauf gespickt mit 12 Hindernissen. Motto der Veranstaltung: Run fast! Run hard! Und es wurde härter! 2000 Teilnehmer wagten sich an den Start am Fischmarkt in Hamburg und pünktlich um 15:30 Uhr ging es für André, Lasse, Pascal, Len, Hänas und Paddy los. <a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Sebastian-Schupfner-2-Urbanathlon-08212010_66101.jpg.19904081.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1331" title="Sebastian Schupfner 2 Urbanathlon 08212010_6610.jpg.1990408" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Sebastian-Schupfner-2-Urbanathlon-08212010_66101.jpg.19904081-200x300.jpg" alt="Len und ihre Jungs" width="200" height="300" /></a>Nach wenigen flachen Metern mussten gleich die ersten Stufen erklommen werden. Puls oben Beine schwer! Juhu und noch keinen Kilometer geschafft. Die Taktik lautet anders, aber wenigstens war man schon mal vorne weg und aus der riesen Meute raus. Es ging die Treppen wieder runter ein paar flache Meter und dann wartete das erste von zwölf Hindernissen: ein Wald aus Mülltonnen unterschiedlicher Größe! Kreuz und quer, drüber weg und weiter zum nächsten Hindernis. Auf dem Weg dorthin folgende Gedanken im Kopf: welch ein schönes Gebäude (Dockland)! Warum stehen dort überall Menschen in Warnwesten auf dem Gebäude? Verdammt es sind Stufen. Es sind viele Stufen! Zuschauermassen davor: unsere zweite Aufgabe mit unendlichen vielen Treppen nach oben und unten. Jeder mit unterschiedlicher Taktik und nach wenigen Minuten war es geschafft. Jetzt im flachen erst mal wieder zu Atem kommen. An der Elbe entlang ging es über kniehohe Barrieren  und quer gestellte Gitter bis zum Strand zu Hindernis Nummer fünf: koordinativ anspruchsvoll mussten wir über ein Sandsackhindernis. <a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Stefan-Volk-2-Urbanathlon-08212010_66362.jpg.19909022.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1333" title="Stefan Volk 2 Urbanathlon 08212010_6636.jpg.1990902" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Stefan-Volk-2-Urbanathlon-08212010_66362.jpg.19909022-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Dann ging es Treppen und einen steilen Berg nach oben. Parallel zur Elbchaussee in einem Park zurück gen Ziel. Ziel!?!? Noch lange nicht! Problem Nummer sechs war ein Gitter in Kniehöhe und sechs Meter Länge, wo wir unter durch mussten. Wenigstens war der Puls mittlerweile auch wieder in Regionen, wo er einigermaßen auszuhalten war (-: Treppen wieder runter, über eine knapp zwei Meter hohe Wand und nach wenigen Metern alle Treppen wieder hoch. Hätte sich der Veranstalter nicht mal entscheiden können, ob wir oben oder unten laufen?! Zu wenig Sauerstoff im Hirn, um sich zu ärgern! Ein letztes Mal ging es runter und nun ein Highlight: ein zwei bis drei Meter hoher und dreißig Meter langer Reifenhaufen wartete auf alle Athleten und hunderte von Zuschauern, die die Läufer feierten, die volles Risiko über den Berg liefen. André fragen wie es ist, wenn man zu früh meint ein geiler Hahn zu sein und sich mit hochgerissenen Armen oben auf dem Berg feiern lässt, ehe er (fast) kopfüber in diesem landet!! Jetzt ging es aber wirklich langsam Richtung Ziel. Halt stopp! Was machen die drei Linienbusse da?? Rein, raus, rein, raus, rein und raus… geschafft! Jetzt das wohl größte Problem: eine vier Meter hohe Halfpipe stellte die nächste Herausforderung dar. Die mutigen und somit von den Zuschauern gefeierten liefen die Rampe hoch und stemmten sich nach oben. Die mit zu kurzen Armen oder zu wenig Kraft ausgestatteten Athleten nahmen das Seil zur Hilfe. Lens Angst bei der Platzbegehung, hier zu straucheln, traf genauso wenig ein wie die Prognose vom Coach, dass mindestens drei Hände von hinten zur Hilfe kommen, sollte es hier zu Problemen kommen und ihr an den Allerwertesten packen. Das Ziel in Sichtweite und nun noch über die drei Autoreihen gesprungen und die Doppelreihe von Frachtcontainern nehmen. Wenige Meter noch! Ziel! Fertig! Beine hinüber! Laune gut! Unglaubliche Belastung, aber auch wahnsinns Stimmung! Eine tolle Veranstaltung! Len wurde ganz große zweite und wird jetzt Cover Modell der nächsten Men´s Health! Sie benötigte nur 44:27min! Bei den Männern wurde André 8. in 38:44min. Pascal auf 54 in 44:20min. Hänas als nächster im Ziel als 66. in 44:45min. Paddy folgte als 81. knapp eine Minute später! Leider taucht Lasse in der Ergebnisliste nicht auf. Er wurde gefühlt 11. eine knappe Minute hinter André. Da er somit auch nicht in der Teamwertung dabei ist belegen wir hier nun den zweiten Platz hinter den Tri Michels. Sollte Lasse noch irgendwie gewertet werden, sollte es noch für den ersten Platz reichen (-:</p>
<p>Ein ganz toller Wettkampf, der hoffentlich wiederholt wird und dann wieder zelebriert werden kann! Geradeaus laufen kann ja jeder!!</p>
<p>Nachtrag: Nach recherche im Netzt, muss man doch zugeben, dass der Coach recht hatte im Bezug der Hilfestellung für Len:<a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/zugepackt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1343" title="zugepackt" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/zugepackt.jpg" alt="" width="215" height="295" /></a></p>
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		<title>Bundesliga Jungs nehmen den Abstiegskampf an</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schulden euch noch den Bericht von unserem vierten DTL 2 Wettkampf in Schwerin. Nach ernüchterndem Ergebnis in Grimma, galt es in der Landeshauptstadt von M-P ein besseres Resultat zu erzielen. Dazu musste jeder einzelne Athlet mehr kämpfen, mehr beißen und mehr Gas geben!
Hoch motiviert trafen wir am Sonntag in Schwerin zum Wettkampf über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schulden euch noch den Bericht von unserem vierten DTL 2 Wettkampf in Schwerin. Nach ernüchterndem Ergebnis in Grimma, galt es in der Landeshauptstadt von M-P ein besseres Resultat zu erzielen. Dazu musste jeder einzelne Athlet mehr kämpfen, mehr beißen und mehr Gas geben!<a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Team-Schwerin.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1313" title="Team Schwerin" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Team-Schwerin-300x208.png" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Hoch motiviert trafen wir am Sonntag in Schwerin zum Wettkampf über die Sprintdistanz ein. Leider nur zu viert, da wir immer noch zwei verletzte an Bord haben und einen Athleten im Urlaub. Für Nils war im Vorfeld klar, dass es eine harte Nummer wird, aber er wollte es versuchen. Für Benny und André musste beim Schwimmen eine gute Ausgangslage geschaffen werden und für Fritjof wie immer: Schadensbegrenzung in der Auftaktdisziplin, auf dem Rad auf eine gute Gruppe hoffen und dann die Beine in die Hand nehmen!</p>
<p>Der Wettkampf fand in herrlicher Umgebung statt, nicht umsonst heißt der Wettkampf Schlosstriathlon. Beim Schwimmen ging es unter der Schlossbrücke und dann direkt vor den Schlosstoren aus dem Wasser. Benny verließ aus Itzehoer Sicht als erster das Wasser, dicht gefolgt von André. Beide schafften es in die dritte Radgruppe und durch gute Zusammenarbeit konnte man die Lücke zur zweiten Radgruppe schließen. Es wurden insgesamt acht Runden absolviert. Spektakulär der Wendepunkt bei der Wechselzone. Moderation und Zuschauer heizten den Athleten ein! Fritjof schaffte es leider nicht weiter vor zu fahren, war aber noch in guter Ausgangslage nach dem Radpart! André und Benny gingen mit einer riesen Gruppe auf die Laufstrecke und leider hatte André ganz schlechte Beine, Bennys Beine wurden zum Glück während des Laufens immer besser. Zunächst mussten die beiden fast alle aus der Radgruppe ziehen lassen, nach der Hälfte zündete Benny dann aber den Turbo. Zunächst zog Benny an André vorbei und machte noch Platz um Platz gut. So wurde er 35. und konnte mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein. André war enttäuscht von seiner Schwimmleistung und auch beim Lauf ging nicht viel zusammen. Heraus kam ein 42. Platz! Fritjof landete auf dem 44. Platz und diesen holte er sich mit einer fulminanten Laufleistung. Den Jungs aus seiner Radgruppe lief er mal richtig um die Ohren und welch ein klasse Ergebnis für ihn. Auf Platz 80 lief Nils ins Ziel. Mehr war heute nicht drin nach langer Verletzung und zwickender Wade. Aber wir haben einen kämpfenden Nils erlebt, der auch bald wieder in alter Form sein wird!<a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Wechsel-Fritjof1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1319" title="Wechsel Fritjof" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Wechsel-Fritjof1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>In der Tageswertung langte die erbrachte Leistung zu einem 15. Platz, was leider in der Gesamtwertung aber nicht zur Verbesserung reichte. Man rutschte sogar noch einen Platz ab, so dass wir jetzt den vorletzten Platz belegen. In Krefeld müssen wir im Teamwettkampf noch mal alles geben, so dass mit einer guten Leistung und ein wenig Glück der Abstieg noch zu verhindern ist. Ende August wissen wir mehr! Bis dahin werden wir im Training weiterhin richtig Gas geben und dann klappt das schon. Nach langer Pechsträhne sind wir mal am Drücker!</p>
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		<title>FINA World Masters Championship in Schweden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Susanne u. Thorsten nutzten ihren Schweden-Urlaub, um bei der FINA World Masters Championship für OpenWater mitzuschwimmen. Den schönen See &#8220;Delsjö&#8221; am Stadtrand von Göteburg kannten sie bereits aus dem vorherigen Urlaub. 980 Starter aus über 40 verschiedenen Ländern waren gekommen um die 3 km bei nur 20° Wassertemperatur zu schwimmen.
Am Vorabend gab es ein technisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Susanne u. Thorsten nutzten ihren Schweden-Urlaub, um bei der FINA World Masters Championship für OpenWater mitzuschwimmen. Den schönen See &#8220;Delsjö&#8221; am Stadtrand von Göteburg kannten sie bereits aus dem vorherigen Urlaub. 980 Starter aus über 40 verschiedenen Ländern waren gekommen um die 3 km bei nur 20° Wassertemperatur zu schwimmen.<br />
Am Vorabend gab es ein technisches Meeting im Valhalla-Schwimmzentrum in Göteborg. Dort wurde die Streckenführung erklärt &#8211; ein Rundkurs um 2 Inseln, auf dem alle 200 m eine 2 m hohe, gelbe Boje die Strecke markierte. Dann gab es noch eine heftige Diskussion zu den Schwimmanzügen. Neopren-Anzüge waren selbstverständlich verboten, aber leider wurden auch die langen Textilschwimmanzüge für die Männer nicht erlaubt, da diese einen Reißverschluss haben. Diese Anzüge sind in Deutschland und in einige anderen Ländern erlaubt, aber von der FINA nicht offiziell genehmigt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/FinaWm_10.jpg"><img class="size-full wp-image-1308  aligncenter" title="FinaWm_10" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/FinaWm_10.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><br />
Die Männer hatten nun die Wahl, im Schwimmanzug ohne Wertung zu schwimmen oder – was fast alle Männer dann später taten &#8211; mit der guten alten Badehose zu starten.<br />
Am Samstag um 11 Uhr ging es los. Es wurde in den einzelnen Altersklassen im Abstand von 10 Minuten gestartet. Die einzelnen Gruppen waren durch verschieden farbige Badekappen zu erkennen.<br />
Alle Schwimmer saßen auf einer großen, am Hang gelegenen Wiese, von der man direkt auf den See schauen konnte. Die Stimmung war toll, alle waren sehr aufgeschlossen. Mit netten Gesprächen hier und da konnte man sich die Wartezeit verkürzen. Auch die Starts liefen ganz gelassen ab, kein &#8220;Hauen und Schlagen&#8221; nach dem Startsignal. Jeder freute sich darüber, dabei zu sein und möglichst eine gute Zeit zu schwimmen.<br />
Zum Glück kam immer wieder die Sonne zum Vorschein, so dass die Wassertemperatur gerade noch erträglich war. Nachdem man um die zwei Inseln geschwommen war, konnte man vom Wasser aus die riesige Wiese sehen, die voll Menschen war &#8211; fast wie auf einer Tribüne. Am Ziel angekommen gab es Bananen und heißen Tee zum Aufwärmen.<br />
Die Qualifikationszeit von 1Std. 30 Minuten war natürlich kein Problem, galt sie ja auch für alle Altersklassen. Der älteste Teilnehmer war 81 Jahre alt.<br />
Susanne war schrecklich nervös. Im kalten Wasser ohne Neopren-Anzug hatten beide keine Erfahrung und letzter in der Altersklasse wollte man auch nicht werden.<br />
Dies ist Beiden gelungen, Susanne hat 4 Konkurrentinnen (von 40) hinter sich gelassen und ist mit 1:06 persönliche Bestzeit geschwommen. Thorsten lag mit 0:57:31 (in Badehose) in seinem Rahmen, fand aber, dass er zu viele Schwimmer vor sich hertreiben musste. Aber auch er hatte 11 (von 86) aus seiner Altersklasse hinter sich gelassen. Abends ging es dann zur Abschlussparty auf einer Wiese am Valhalla-Schwimmzentrum. Neben dem OpenWater Wettkampf fanden während der Woche auch noch die Kurzbahnwettkämpfe, Wasserball, Synchronschwimmen und das Turmspringen statt. Leider regnete es die erste Stunde sehr stark. Sicher ein Grund warum viele Teilnehmer nicht gekommen waren. Doch der Regen hörte dann doch noch auf, so dass man zum Abschluss noch ein paar nette Gespräche führen konnte. Auch fürs leibliche Wohl wurde gesorgt. Die großen, gegrillten Hamburger konnte man sich wie bei Ikea mit Salat, Tomate und Soßen belegen.<br />
Die Organisation der Schweden war perfekt, alle waren super nett und freundlich, vom Busfahrer bis zum Zielrichter. Es war schon ein tolles Erlebnis bei diesem Wettkampf dabei gewesen zu sein &#8211; ein schöner Urlaubsabschluss.<br />
﻿</p>
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		<item>
		<title>Itzehoer Triathleten beim Ostseeman in Glücksburg</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Augustwochenende war es wieder so weit, in Glücksburg an der Flensburger Förde gingen rund 1200 Starter aus 13 Nationen über die Ironman-Distanz (3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Laufen) an den Start.  Das Feld teilte sich auf in rund 500 Einzelstarter und über 600 Staffelstarter. Die Itzehoer Triathleten waren dabei gut vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Augustwochenende war es wieder so weit, in Glücksburg an der Flensburger Förde gingen rund 1200 Starter aus 13 Nationen über die Ironman-Distanz (3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Laufen) an den Start.  Das Feld teilte sich auf in rund 500 Einzelstarter und über 600 Staffelstarter. Die Itzehoer Triathleten waren dabei gut vertreten durch zwei Einzelstarter (Christian Behrens, Kurt Lünnemann), eine Männer Staffel (Karsten Boll, Kevin Ohliger, Jan Mehlert) und eine gemischte Staffel (Cathrin Radau, Stefan Radau, Cathrin Radau).</p>
<p>Die Itzehoer Triathleten trafen sich fast alle schon einen Tag vor dem Wettkampf auf dem nahegelegenen Campingplatz Schwennau, über den auch später die Marathon Laufstrecke führen sollte. Beim gemeinsamen Abendbrot auf dem Campingplatz wurde noch ein letztes Mal die Kohlehydrat-Speicher aufgefüllt und über das zu erwartende Wetter diskutiert.</p>
<p>Um 4:45 Uhr am Sonntagmorgen war es dann soweit. Verschlafen kroch man aus dem Zelt und Wohnmobil, um schnell noch etwas vor dem Wettkampf zu essen. Das Wetter machte zu diesem Zeitpunkt noch einen eher gemischten Eindruck, zumal es über Nacht geregnet hatte.</p>
<p>Beim Schwimmstart um 7:00 Uhr waren dann aber alle Bedenken vergessen. Die Atmosphäre, die am Strand von Glücksburg herrscht wenn 1200 Schwimmer unter tosendem Applaus vom Strand aus ins Wasser rennen, ist einfach unbeschreiblich.  Zur Hälfte der Schwimmstrecke brachen die Wolken auf und unsere Itzehoer Triathleten erwartete strahlender Sonnenschein, als sie das Wasser verließen. Kurt Lünneman in 57:25min, Karsten Boll in 1:03:52h, Christian Behrens in 1:12:26h und Cathrin Radau in 1:24:52.</p>
<p>Nach dem Wechsel auf das Rad wurden unsere Triathleten von einer profilierten und anfangs noch nassen Radstrecke begrüßt. Im Laufe der Zeit trocknete die Radstrecke jedoch ab und es konnte tief gebeugt über den Zeitfahrlenker noch ein bisschen Zeit heraus geholt werden. Unsere Itzehoer Triathleten konnten alle die Radstrecke von 180km erfolgreich meistern. Kevin Ohliger in 4:56:52h, Kurt Lünnemann in 5:22:16h, Stefan Radau in 5:30:42h und Christian Behrens in 5:39:00h.</p>
<p>Die Laufstrecke zeigte sich wie immer als Herausforderung für die Athleten. Die ca. 24 Höhenmeter, die bei jeder Runde es zu überwinden galt, sind auf den letzen der fünf Runden des Marathons doch schon deutlich zu spüren. Der Zieleinlauf an der mit Zuschauern dicht besetzten Glücksburger Promenade entschädigt dann letztendlich doch die Teilnehmer und das lang ersehnte „Ja geschafft!“ –Gefühl stellt sich ein. Kurt Lünnemann in 3:33:16h, Jan Mehlert in 3:36:32h, Christian Behrens in 3:53:07h und Cathrin Radau in 4:11:08h.</p>
<p>Auf die finalen Platzierungen können die Itzehoer Triathleten mit Recht stolz sein und sich über ein sehr gelungenes Wettkampf-Wochenende freuen. Bei den Einzelwertungen konnte Kurt Lünnemann sich über den 26. Platz in 9:52:58h und Christian Behrens über den 111. Platz in 10:44:34h von 440 Teilnehmern in der Einzelwertung freuen. Karsten Boll, Kevin Ohliger und Jan Mehlert freuten sich riesig, in 9:37:18h den 23. von 118 Plätzen in der Männer-Staffel Wertung zu erlangen. Familie Radau mit Stefan und Cathrin zeigten in der gemischten Staffel ein tolle Leistung mit 11:06:43h und dem 49. Platz von 92, obwohl Cathrin als Schwimmerin und Läuferin mit leichten Magenproblemen an den Start ging.</p>
<p><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Ostseeman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1299" title="Ostseeman" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Ostseeman.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Für alle war es wieder ein super schönes Wochenende an der Ostsee!</p>
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		<title>Gut Heil bei der OD in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 18.07.2010 hat es insgesamt 10 Gut Heiler Triathleten zur Olympischen Distanz nach Hamburg gezogen. Das Wetter an diesem Wettkampftag war perfekt: für Athleten nicht zu warm und für die mitgereisten Fans an der Strecke nicht zu kalt.

Von unseren Herren waren Bernd, Björn, Christian, Sven, Volker und Thomas am Start. Die Damen wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 18.07.2010 hat es insgesamt 10 Gut Heiler Triathleten zur Olympischen Distanz nach Hamburg gezogen. Das Wetter an diesem Wettkampftag war perfekt: für Athleten nicht zu warm und für die mitgereisten Fans an der Strecke nicht zu kalt.</p>
<p><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Hamburg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1302" title="Exif_JPEG_PICTURE" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Hamburg.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Von unseren Herren waren Bernd, Björn, Christian, Sven, Volker und Thomas am Start. Die Damen wurden von Annika, Ina, Katrin und Miriam vertreten (ohne Garantie auf Vollständigkeit <img src='http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Auf Grund der extrem heißen Tage in den letzten Wochen vor dem Wettkampf, hatte sich die Alster auf fast 26 Grad aufgeheizt. Laut DTU-Sportordnung war somit Neoverbot angesagt, was uns jedoch nicht schocken konnte. Vom Schwimmstart am Jungfernstieg ging es quer durch die Binnenalster unter der Lombards- und Kennedybrücke hindurch. Kurz danach kam die Wendeboje und zurück ging’s wieder Richtung Kleine Alster. Am Schwimmausstieg am Rathausmarkt herrschte schon tolle Stimmung und es konnte die Reise in die Wechselzone auf dem Ballindamm in Angriff genommen werden, bevor wir endlich auf’s Rad durften. Durch den Wallringtunnel fuhren wir Richtung Elbe. An der Speicherstadt und den Landungsbrücken vorbei Richtung Reeperbahn radelten wir bis Klein Flottbeck, wo es den ersten Wendepunkt zu passieren galt. Danach ging’s fast die gleiche Strecke wieder zurück bis zur Speicherstadt, wo der zweite Wendepunkt war. Insgesamt mußte dieser Kurs zweimal gefahren werden, um die 40 km ‘vollzumachen’.</p>
<p>Danach kam noch der letzte Part, das Laufen. Von der Wechselzone ging’s diesmal über die Lombardsbrücke hinüber zum Spazierweg an der Außenalster. Ein paar kleine Schlenker durch die parallel verlaufenden Straßen und danach an der Außenalster lang zum Wendepunkt. Auf der Laufstrecke herrschte ein lustiges Treiben. Frühere Starter kamen uns auf ihrem Rückweg schon wieder entgegen gelaufen, einige andere Mitläufer wurden von ihren mitgereisten Fanclubs lauthals angefeuert. Die 10 km gingen im Flug vorbei und es galt noch einmal eine gute Figur für den Zieleinlauf auf dem Rathausmarkt zu machen.</p>
<p>Beim abschließenden Eliterennen der Damen ließen wir den Tag ausklingen und wir sind uns einig, dass sich unsere Ergebnisse sehen lassen können:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="84" valign="top">Annika</td>
<td width="84" valign="top">02:48:13</td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Bernd</td>
<td width="84" valign="top">02:48:53</td>
</tr>
<tr>
<td width="84" valign="top">Ina</td>
<td width="84" valign="top">02:52:42</td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Björn</td>
<td width="84" valign="top">02:42:17</td>
</tr>
<tr>
<td width="84" valign="top">Katrin</td>
<td width="84" valign="top">02:50:35</td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Christian</td>
<td width="84" valign="top">02:25:37</td>
</tr>
<tr>
<td width="84" valign="top">Miriam</td>
<td width="84" valign="top">02:47:16</td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Sven</td>
<td width="84" valign="top">02:46:35</td>
</tr>
<tr>
<td width="84" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top"></td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Thomas</td>
<td width="84" valign="top">02:47:20</td>
</tr>
<tr>
<td width="84" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top"></td>
<td width="38" valign="top"></td>
<td width="84" valign="top">Volker</td>
<td width="84" valign="top">02:37:24</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitternachtslauf Heiligenhafen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal waren wir mit einer großen Horde beim Mitternachtslauf in Heiligenhafen vertreten. Einige hatten eine kurze Anreise aus dem Zeltlager in Lenste und andere reisten aus Itzehoe an. Aus dem Zeltlager nahmen 20 Kids über die Strecke Mitternachtskilometer (bis 11 Jahre) und über die Meile (bis 15 Jahre) teil. Für den Wettkampf über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal waren wir mit einer großen Horde beim Mitternachtslauf in Heiligenhafen vertreten. Einige hatten eine kurze Anreise aus dem Zeltlager in Lenste und andere reisten aus Itzehoe an. Aus dem Zeltlager nahmen 20 Kids über die Strecke Mitternachtskilometer (bis 11 Jahre) und über die Meile (bis 15 Jahre) teil. Für den Wettkampf über die Meile reiste Peer an und gewann den Lauf in 5:17min deutlich! Über die 10km waren aus Lenste am Start Len, Lenny und André. Aus Itzehoe angereist sind Uta, Susanne, Hänas, Paddy und Pascal. Für alle war um 23 Uhr Start über die 10km und alle waren begeistert von der Strecke und Atmosphäre! Nach einer Stadionrunde geht es raus in die Dunkelheit! Die ersten vier Kilometer sind sehr anspruchsvoll, geht es stets auf und ab! Die wechselhafte Beleuchtung macht es schwer sich zurechtzufinden. Fackeln, Strahler, Scheinwerfer und das ganz mal mehr und mal weniger! Tolles Ambiente! Dazu zahlreiche Zuschauer und Anfeuerungen aus Kneipen und Vorgärten! Das motiviert und so wird schnell über die Anstiege gedrückt! Die zweite Hälfte geht flach daher und entlang des Wassers kämpft man sich durch die Dunkelheit zum Ziel! Halt, kurz vor dem Ziel wieder so ein blöder Anstieg, der einem die letzten Körner raubt! Erfolgreich waren wir auch. Len konnte ihren Sieg vom Vorjahr wiederholen und André zeigte sich auch verbessert! Stark auch die restlichen unserer Finisher! Hier die Zeiten: 1. Len  40:29min; 85. Susanne 54:10min; 143. Uta 58:21min; 8. André 35:22min; 23. Pascal 38:02min; 30. Lenny 38:47min; 42. Paddy 40:02min und 81. Hänas 43:09min!<a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Heiligenhafen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1296" title="Heiligenhafen" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/08/Heiligenhafen.jpg" alt="" width="320" height="215" /></a></p>
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		<title>Fördecrossing in Glücksburg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Beigeisterung pur beim 13. Fördecrossing in Glücksburg
3. Platz für die Störgirls

Samstag, 17. Juli: bei leicht bewölktem Himmel und guten Wettkampftemperaturen machten sich je 5 Männer und Frauen auf den Weg in die wunderbare Wettkampfperle Glücksburg. Fördecrossing, also 3 km Ostseeschwimmen, waren angesagt. Wir alle fanden freundliche Aufnahme auf dem einladenden Wettkampfgelände der kurzen Wege. Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beigeisterung pur beim 13. Fördecrossing in Glücksburg</h3>
<h3>3. Platz für die Störgirls</h3>
<p><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/foerdecrossing_frauen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1292" title="foerdecrossing_frauen" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/foerdecrossing_frauen.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Samstag, 17. Juli: bei leicht bewölktem Himmel und guten Wettkampftemperaturen machten sich je 5 Männer und Frauen auf den Weg in die wunderbare Wettkampfperle Glücksburg. Fördecrossing, also 3 km Ostseeschwimmen, waren angesagt. Wir alle fanden freundliche Aufnahme auf dem einladenden Wettkampfgelände der kurzen Wege. Einige von uns hatten sich ein feines Plätzchen direkt am Wasser für Camper, Zelt und Wohnwagen ausgesucht und empfingen dort die restlichen angereisten Kollegen zu einem leckeren Umtrunk (Nicht was ihr jetzt denkt, das kam später!). Kurz wurde noch einmal der Ablauf besprochen, wobei die Newcomer, Annika und Uta besonders aufmerksam lauschten. Schließlich wurde Susanne Krüger noch ausgelobt alle Teilnehmer als Staffeln anzumelden. Und so gingen schlussendlich die „Störgirls“ und die „Gut-Heil-Oldies“ an den Start. Es war jedoch nicht nur ein Mannschaftswettkampf, ein jeder schwamm auch für sich. Mit unterschiedlichster Motivation. So galt es für Cathrin, Stefan, Karsten und Jan Ostseeluft für den Ende Juli anstehenden Oststeeman zu schnuppern. Annika hatte sich für dieses Wochenende ein Superprogramm auferlegt und wollte nur locker durchkommen und sich schon einmal für den Triathlon am folgenden Tag in Hamburg aufwärmen. Für Susanne S. sollte es ein Hoffnungslauf werden. Sie wollte die ausgelobte Wettkampfzeit nicht bis zum bitteren Ende ausnutzen und bestmöglich ankommen. Für unsere erfahrenen Freiwasserschwimmer, Susanne K. und Thorsten war dieser Wettkampf einer der reizvollsten ihrer Freiwasserschwimmsaison (wie auch für alle anderen Freiwasserschwimmathlethen im Norden), den sie in vollen Zügen auskosten wollten. Dabei sein und einen guten Wettkampf haben wollte Dietmar. Und last but not least wollte Uta weiter Wettkampferfahrung sammeln, durchkommen und möglichst unter 54 Minuten schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/foerdecrossing.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1293" title="foerdecrossing" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/foerdecrossing.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Mehr oder weniger aufgeregt fanden sich alle nach der Wettkampfbesprechung auf der Ostseebrücke ein, die am Ende des Wettkampfes einem zahlreichen Publikum viel Platz zum Jubeln bot. Hier verteilten wir uns auf verschiedenste Schiffe. Vom Schlauchboot, über Motoryacht und Segelschiff war alles was das Herz begehrt dabei. Gesteuert von freundlichen Helfern und Eignern. Und wenn die Verfasserin nun geglaubt hatte an der Startlinie wiederum einen Steg betreten zu dürfen, dann hatte sie sich mächtig getäuscht. Von Bord hopsen und erste Wasserberührung mit 100%iger Wahrscheinlichkeit der Quallenbegegnung war ebenso angesagt wie Stapften über Meerespflanzen, Steine und Muschel. Susanne S. kam mit dem letzten Boot, ihr blieb kaum Zeit zum Ankommen, denn ohne weitere Verzögerungen leitete das Teilnehmerfeld den Start ein. Ein super Kribbeln im Bauch! Rund 350 Starter. Durch flaches Wasser, zwischen Inseln hindurch, bei gutem Wetter… dachten wir….. Fußtritte hier und da, kreuzende Schwimmer aus dem Irgendwo …. Die Ostsee pulsierte. Glibber in Gesicht, an Händen und Füßen…. Die Quallendichte nahm jedoch erfreulich schnell ab. War die Ostsee in der Inselabdeckung noch sehr ruhig, gestaltete sich das Rennen danach dann schon etwas bewegter. In der Ferne, gen Flensburg, konnte man schließlich die dichte Regenwand erkennen, die sehr zügig heran nahte. Nicht einmal der Schnellste der Veranstaltung (36 Min.) hatte auch nur den Funken einer Chance, dieser Wetterwand zu entgehen. Nun sind wir ja nicht aus Zuckerguss, was soll uns ein Regenschauer schon anhaben. Doch Kenner wissen, dass mit heftigen Regenschauern ein kräftiger Wind bläst, so dass sich auf der Ostsee schnell eine hohe Welle entwickelt. Ihr entging keiner. Gefühlt meterhoch, waren es tatsächlich nur 50 bis 60 cm hohe Wellen. Es ging durch alle ihre Höhen und Tiefen. Nicht nur für die Brillenträger unter uns sicher ein Pferdefuss, dass Bojen und angepeilte Häuser immer schlechter zu sehen waren. Da war dann hier und da schon einmal das Brustschwimmen zur Orientierung angesagt. Und immer mal wieder Körperkontakt auf der ach so weiten Ostsee. So kämpften sich alle Gut Heiler mit insgesamt sehr guten Zeiten ins Ziel. Es schwammen ein: Karsten (48:51 min), Thorsten (50:40 min), Uta (51:26 min), Stefan (53:22 min), Annika (53:29 min), Cathrin (58:47 min), Jan (1:00:23 Std.), Dietmar (1:00:56 Std.), Susanne S. (1:04:45 Std) und Susanne Krüger (1:10:03 Std.). Am Ziel dann vielfach Freude und Jubel. Cathrin: „Jaaa, ich hab´s geschafft!“ Dieses tolle Gefühl hatte wohl jeder von uns mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck gebracht. Leicht verwundert kam Susanne S. ins Ziel, die vorgesehene Gesamtschwimmzeit konnte sie bei weitem nicht auskosten. Für die Ostseeman-Starter eine gelungene Generalprobe, Uta froh über die gute Zeit und dem Ende der kurzfristigen Schwindelgefühle im Wasser. Annika warm und zufrieden, doch mit leichter Skepsis dem folgenden Wettkampftag ins Auge blickend, Thorsten, Susanne K. und Dietmar einfach zufrieden mit dieser gelungenen Schwimmveranstaltung gab´s zum Schluss noch das obligatorische Gruppenfoto. Das Ende der Veranstaltung wurde mit Massenduschen in der Fördetherme eingeleitet, dass seinen Abschluss auf dem kuscheligen Festplatz am Strand fand. Hier nun gespannte Erwartung. Denn es ging darum glücklicher Gewinner zu werden. Nicht von Deokugeln für Joggingschuhe, dieser Kelch ging an uns allen vorbei, wenngleich Stefan sich jetzt stolzer Besitzer eines Schwimmbrettes für die Beinarbeit im Wasser nennen kann. Er wird es sicher gern reihum ausleihen…..Nein, alle waren gespannt, ob es Susanne S. gelingen würde den Neo zu ergattern. Doch das Losglück war keinem von uns hold. Zum Glück. Der Neo hatte die Größe „Frauen-S“. Wer passt da schon rein? Inzwischen hatten wir jedoch erfahren, dass die Störgirls unter 15 Frauenstaffeln den 3. Platz in einer Zeit von 3:48:27 Std. errungen hatten. Riesige Freude machte sich breit. Mit diesem Ergebnis hatte niemand gerechnet. Da lohnte es sich doch noch die Siegerehrung abzuwarten und wir Mädels freuten uns mächtig als wir das Treppchen erklimmen durften. Nun gilt es den Titel im kommenden Jahr zu verteidigen und vielleicht am 2. Platz zu kratzen, denn nur 25 Sekunden haben uns von den Zweitplazierten getrennt. Wenn das nicht Motivation genug ist?! Unsere Jungs, die „Gut-Heil-Oldies“ erschwammen den 11. Platz in einer Zeit von 3:33:16 Std. Auch sie konnten mit ihrem Ergebnis zufrieden sein und dürfen sich auf eine Neuauflage in 2011 freuen.</p>
<p>Zuwachs erhielt unsere Schwimmtruppe an diesem Tage übrigens von  Alexander Grundmann, der für den MTV Itzehoe an den Start ging. Auch für  ihn war es ein runder, erfolgreicher Tag.</p>
<p>Uta</p>
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		<title>Bad Bodenteich und Plöner See</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Triathlon in Bad Bodenteich und Freiwasserschwimmen im Plöner See
Olympische Distanz mit mehr Spaß = Bodenteicher Distanz
Am letzten Juniwochenende hat es Susanne und mich (Miriam) nach Bad Bodenteich in der Nähe von Uelzen verschlagen. Hier wird von der DLRG Bad Bodenteich der Seepark Triathlon veranstaltet.
Wir sind beide über die Bodenteicher Distanz an den Start gegangen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Triathlon in Bad Bodenteich und Freiwasserschwimmen im Plöner See</h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Olympische Distanz mit mehr Spaß = Bodenteicher Distanz</span></strong></p>
<p>Am letzten Juniwochenende hat es Susanne und mich (Miriam) nach Bad Bodenteich in der Nähe von Uelzen verschlagen. Hier wird von der DLRG Bad Bodenteich der Seepark Triathlon veranstaltet.</p>
<p>Wir sind beide über die Bodenteicher Distanz an den Start gegangen. Im Gegensatz zu der klassischen Olympischen Distanz sind hierbei 60 Radkilometer zu absolvieren und da im Triathlonsport ja alles seine Richtigkeit haben muss, hat das Kind einen eigenen Namen bekommen.</p>
<p>Nach knapp. zweistündiger Fahrt mit unserem Mann für alle Fälle Steffen erreichten wir den kleinen 4.000-Seelen Ort in der Lüneburger Heide. Mittelpunkt der Veranstaltung ist der Kurpark mit dem Park-See, in dem auch geschwommen wird und um den herum die Laufstrecke führt.</p>
<p>Nach den üblichen Vorbereitungen ging’s auch schon ab zur Bühne im Kurpark, wo die Wettkampfbesprechung statt fand Der Hauptorganisator Edgar Strauß erzählte uns in lustig lockerer Atmosphäre, worauf wir während des Wettkampfes zu achten haben. Bereits im Vorfeld hatte ich vom naturverbundenen Schwimmen im Park-See gehört und wer nun denkt, dass Nacktbaden angesagt sei, liegt falsch. Vielmehr soll zum Ausdruck gebracht werden, dass es sich um ein trübes und kaltes (da fließendes) Naturgewässer handelt und wir uns Bojen o. Ä. getrost schenken können. Die Schwimmstrecke geht um die erste Insel herum unter der ersten und zweiten Brücke hindurch um die zweite Insel herum wieder unter der zweiten Brücke durch zum Ausstieg. Uns wurde noch der Rat mit auf den Weg gegeben, nicht zu sehr am Rand zu schwimmen, wenn uns unser Neo lieb ist&#8230;</p>
<p>Die Radstrecke führt über zwei Runden à 30 Kilometer durch mehrere kleine Ortschaften um Bad Bodenteich herum. Das Profil der Strecke kann für uns Flachlandtiroler schon als profiliert bezeichnet werden, nennenswerte Berge gibt es aber nicht. Auch hier zeigt sich die liebevolle Organisation der Veranstaltung. Es gibt auf der Runde zwei Verpflegungsstellen mit Wasser, Iso und Bananen und die gute Laune der Streckenposten ist ansteckend. So macht Triathlon wirklich Spaß! Ratzfatz sind die zwei Runden erledigt und ab geht’s auf die Laufstrecke.</p>
<p>Hier sind vier Runden à 2,6 Kilometer zu absolvieren. Zunächst gilt es den ‘Aufstieg’ zur Seepark Klinik zu erklimmen und beim anschließenden Bergablauf den Schwung für die restliche Runde mitzunehmen, bevor es wieder hinauf geht. Oben gibt es eine Verpflegungsstelle und ein Helfer mit Gartenschlauch sorgt für entsprechende Kühlung, denn mittlerweile haben es die Temperaturen echt in sich.</p>
<p>Nach vier Runden dürfen wir die ‘Ausfahrt’ zum Ziel nehmen, wo wir uns bei einem riesigen Finisher-Büffet für die Plackerei des Tages belohnen.</p>
<p>Ein wirklich liebevoller und klasse organisierter Wettkampf, der ganz viel Spaß macht. Ein großen Danke schön an alle Organisatoren und Helfer!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">3000 m Freiwasser-Wettkampf im Plöner See</span></strong></p>
<p>35 Grad im Schatten und Uta, Susanne u. Thorsten haben sich aufgemacht zum</p>
<p>Plöner Seeschwimmen. Trotz Fußball-WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien fanden sich 110 Schwimmer, die mit Booten von DLRG und weiteren Helfern zur Prinzeninsel rübergesetzt wurden. Susanne und Thorsten entschieden sich bei der Hitze ohne Neo zu schwimmen, um zu testen, wie viel Zeit man durch den Neo einspart.</p>
<p><a href="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/ploener_seeschwimmen_10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1282" title="ploener_seeschwimmen_10" src="http://www.ghi-triathlon.de/website/wp-content/uploads/2010/07/ploener_seeschwimmen_10.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Auf der Prinzeninsel kamen ihnen dann doch Bedenken, da nur eine Handvoll</p>
<p>Schwimmer keinen Neo anhatten. War das Wasser doch zu kalt oder wollte man sich den Zeitvorteil nicht nehmen lassen.</p>
<p>Um 15:45 kam der Startschuss und 3km zur Badeanstalt Fegetasche waren zu schwimmen. Das klare Wasser hatte dann doch angenehme 24 Grad fast ohne Wellengang. 40 min. später erreichte der schnellste Schwimmer das Ufer.</p>
<p>Uta war die erste von uns Itzehoern, dann kam Thorsten und zum Schluss Susanne.</p>
<p>Mit belegten Broten, Kuchen, Melone und diverse Getränke wurden wir empfangen. Außerdem hatte der Veranstalter einen Fernseher aufgestellt, damit die &#8220;Nichtschwimmer&#8221; Fußball gucken konnten. Ab dem 1:0 für Deutschland waren wir dann auch alle aus dem Wasser.</p>
<p>Bis zur Siegerehrung konnten wir uns die Zeit mit Fussball vertreiben.</p>
<p>Dann der Schock. Die Schwimmzeiten, die mit Hilfe des Transponders gemessen und in den Rechner eingegeben wurden, waren weg.</p>
<p>So erhielten wir nur die Platzierungen in unseren Altersklassen. Uta erreichte einen tollen 1. Platz in ihrer Altersklasse, Thorsten  war auf Platz 12 in seiner mit den meisten Schwimmern besetzten Altersklasse und Susanne kam auf Platz 4 ihrer Altersklasse.</p>
<p>Trotz der fehlenden Zeiten waren wir alle total zufrieden, denn die Hitze hatte nicht nur dem Rechner ganz schön zugesetzt.</p>
<p>Nun kommen die letzten Vorbereitungen für den nächsten Freiwasser-Wettkampf am 17.07., das  beliebte Fördecrossing in Glücksburg, wo wir mit 9  Schwimmern antreten werden.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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